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SV Werder Bremen-SC Freiburg-Thomas Eichin
Thomas Eichin ist seit Februar 2013 beim SV Werder Bremen tätig © Getty

Thomas Eichin lässt der Trainerwechsel des HSV vor dem Nordderby (ab 15.15 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVETICKER) kalt. Der Werder-Manager erklärt das SVW-Redeverbot.

Manager Thomas Eichin vom SV Werder Bremen lässt der Trainerwechsel hin zu Bruno Labbadia beim Hamburger SV im Vorfeld des Nordderbys (So., ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) kalt.

"An unserer Vorbereitung ändert es nichts, weil wir ganz auf uns konzentriert sind", sagte Eichin im kicker und fügte an: "Aus Hamburger Sicht ist Labbadia eine gute Lösung im Augenblick. Ein erfahrener Mann, der der Elf schnell seinen Stempel aufdrücken wird."

Labbadia war am Mittwochmittag beim HSV als vierter Coach der Saison vorgestellt worden.

Eichin teilte außerdem mit, dass der Maulkorb für die SVW-Akteure zuletzt gemeinsam entschieden wurde: "Die Spieler sollen in sich gehen, sollen nachdenken und sich überlegen, was die Stunde geschlagen hat. Wir machen die Schotten dicht."

Torwart Raphael Wolf, der als letzter Spieler vor dem Redeverbot in einem TV-Interview gesprochen habe sei "das beste Beispiel dafür, dass es manchmal besser ist, sich mit Äußerungen zurückzuhalten. Direkt nach dem Spiel und noch unter dem Schock kann es förderlich sein, sich mit sich selbst zu beschäftigen, anstatt neue Schlagzeilen zu liefern."

Wolf hatte seinem Team nach der 2:3-Niederlage beim VfB Stuttgart ein "albernens" Gegentor vorgeworfen und nachgeschoben, dass "ich nur wenig mit unserer Gesamtperformance an diesem Nachmittag zu tun hatte."

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