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Hoffenheims Trainer sieht die Verpflichtung von Frontzeck als weitere Hürde für sein Team. Das Saisonfazit der 1899er fällt jetzt schon sehr positiv aus.

Coach Markus Gisdol von der TSG 1899 Hoffenheim sieht den Trainerwechsel bei Hannover 96 (Michael Frontzeck für Tayfun Korkut) vor dem Punktspiel am Samstag bei den Niedersachsen (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) als Nachteil für seinen Klub.

"Sie sind jetzt schwer einzuschätzen, weil wir natürlich nicht wissen, was sie vorhaben", sagte Gisdol, der um den Einsatz der angeschlagenen Sebastian Rudy, Anthony Modeste, Pirmin Schwegler und Sejad Salihovic bangt.

Sicher fehlen werden dem formschwachen Europa-League-Aspiranten aus dem Kraichgau, der mit vier Pflichtspielpleiten im Gepäck nach Hannover reist, die gelbgesperrten Andreas Beck und Kevin Volland.

"Mit den Ergebnissen sind wir natürlich nicht zufrieden. Aber wir haben gute Jungs und ich werde mich immer zu 100 Prozent vor sie stellen", sagte Gisdol: "Wir wollen ruhig und sachlich weiterarbeiten und den Jungs Vertrauen geben. Das ist aktuell das beste Mittel."

Gisdol versuchte zudem, seine Schützlinge vom Druck zu befreien.

"Wir mussten in dieser Saison nie gegen den Abstieg spielen. Also ist es jetzt schon eine gute Saison", äußerte der Coach: "Alles, was jetzt noch dazu kommt, ist Bonus. Und wir können ab jetzt nur noch für mehr positive Schlagzeilen sorgen."

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