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Muss einen Verlust hinnehmen: BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke
Muss einen Verlust hinnehmen: BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke © Getty Images

Das börsennotierte Fußball-Unternehmen Borussia Dortmund ist in die roten Zahlen gerutscht.

Wie die Westfalen mitteilten, weist die vorläufige Bilanz nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014/15 ein Minus von 4,7 Millionen Euro aus.

Im letzten Geschäftsjahr verzeichneten die Westfalen noch 8,4 Millionen Euro Gewinn (Vorjahr: 0,2 Millionen) bei einem Umsatz von 204,1 Millionen Euro.

Dennoch geht die Geschäftsführung der Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA am Ende des Geschäftsjahres am 30. Juni im Zuge von Kreditablösungen in Höhe von 4,3 Millionen Euro davon aus, dass ein positives Ergebnis erwirtschaftet wird.

Positiv auswirken dürfte sich unter anderem der Einzug des BVB ins Pokalfinale am 30. Mai in Berlin gegen den Liga-Konkurrenten VfL Wolfsburg.

Dort winkt dem Sieger eine Rekordprämie von 3,5 Millionen Euro. Selbst der Verlierer kassiert noch 2,5 Millionen Euro.

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