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Die Spieler der Eintracht haben Gerüchte um vermeintliche Reibereien mit Trainer Thomas Schaaf vehement zurückgewiesen. "Es gibt keine Uneinigkeit", sagte Kaptiän Kevin Trapp

Das Team des Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat die Gerüchte über vermeintliche Reibereien mit Trainer Thomas Schaaf vehement zurückgewiesen.

"Wir empfinden die negativen Schlagzeilen und die Kritik der letzten Tage an Trainer und Mannschaft kontraproduktiv. Es gibt keine Uneinigkeit", sagte Kapitän und Torwart Kevin Trapp vor der Partie am Samstag gegen 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVESTREAM): "Wir ziehen alle an einem Strang."

Die Mannschaft, der Trainer "und der ganze Verein werden in den letzten Wochen noch alles geben", sagte der Keeper: "Unser Appell geht auch an die Fans, die immer hinter uns stehen."

Das Team, berichtete Trapp, habe sich am Donnerstag zusammengesetzt und über "viele Dinge" gesprochen.

"Wir sind alle nicht glücklich über die Situation, aber wir müssen einige Dinge klarstellen", sagte er.

Drei Spieltage vor Schluss belegt die Eintracht mit 36 Punkten Platz zwölf, nach oben und auch nach unten geht wohl nichts mehr.

"Wir wissen um unsere Situation. Wir haben nicht die Resultate erreicht, die wir uns erhofft haben", sagte der vor der Saison verpflichtete Schaaf (Vertrag bis 2016): "Wir sind intensiv in der Arbeit."

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