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Der Internetauftritt des FC Bayern München © Imago

Der FC Bayern führt auch in Sachen Internetpräsenz und Interaktion die Bundesliga an und schlägt den Erzrivalen. Das Schlusslicht ist ein Verein aus der Provinz.

Neben der 25. Deutschen Meisterschaft kann der FC Bayern nun einen weiteren Titel in 2015 verbuchen:

Die Bayern sind Deutscher Digitalisierungsmeister. Damit sind die Münchener nicht nur fußballerisch in Deutschland die Nummer eins, auch in der digitalen Welt setzt der Rekordmeister Maßstäbe in der Bundesliga, wie eine aktuelle Studie der UDG United Digital Group zeigt.

Mit 86 von 100 möglichen Punkten landet der FCB in der Rangliste auf Platz eins. Borussia Dortmund ist mit 83 Punkten digital der ärgste Bayern-Jäger und wird Zweiter.

Auf Rang drei folgt Revierrivale Schalke 04 mit 71 Punkten. Der derzeitige Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga, VfL Wolfsburg, gehört in der digitalen Welt dagegen nicht zu den Top-Klubs (Rang neun). Die digitalen Absteigern sind Mainz (44 Punkte), Paderborn (41) und Hoffenheim (36).

In der Untersuchung der UDG, die führende Agentur für digitale Markenführung im deutschsprachigen Raum, wurden die 18 Bundesligavereine auf ihre digitale Tauglichkeit getestet. Im Fokus standen Fragen nach der Bedienbarkeit, des Designs und des Bestellprozesses bei den Onlineangeboten. Auch die Interaktion der Verein über die sozialen Medien wurde berücksichtigt.

Alle Vereine nutzen die digitalen Kanäle mehr oder weniger zweckdienlich. Gerade aber bei Themen wie Design, Usability, Utility, und Informationsstruktur gibt es massive Unterschiede.

Die Digitalisierungstabelle im Überblick
Die Digitalisierungstabelle im Überblick. © UDG
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