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BVB-Boss Hans-Joachim Watzke verteidigt den Kurs von Trainer Jürgen Klopp, auch nach der Rückkehr von Roman Weidenfeller weiter auf Mitchell Langerak zu setzen.

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat zur aktuellen Torhütersituation beim Tabellensiebten Stellung bezogen.

Der 58-Jährige verteidigte dabei die Entscheidung von Trainer Jürgen Klopp, auch nach der auskurierten Verletzung von Weltmeister Roman Weidenfeller weiter auf dessen Ersatzmann Mitchell Langerak zu setzen.

"Roman war verletzt. Mitchell hat gespielt und wir haben alles gewonnen - welche Veranlassung sollte Jürgen Klopp also haben, den Torwart zu wechseln? Dafür gibt es keinen Grund", sagte Watzke und schob nach, dies sei "keine Entscheidung gegen Roman Weidenfeller".

Die Diskussion um diese Personalie sei außerdem von der Presse aufgebauscht worden, intern jedoch kein Thema: "Wenn ein Nationaltorhüter plötzlich nicht mehr spielt, ist es klar, dass die Medien das aufgreifen. Beim BVB gibt es in dieser Hinsicht aber überhaupt keine Probleme."

Aufgrund einer Beckenverletzung hatte Weidenfeller elf Tage pausieren müssen, war jedoch schon vor einer Woche ins Training zurückgekehrt. Dennoch stand beim 2:0 der Westfalen über Hertha BSC am Samstag wieder Langerak zwischen den Pfosten.

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