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Kevin De Bruyne gewann mit Wolfsburg den DFB-Pokal
Kevin De Bruyne gewann mit Wolfsburg den DFB-Pokal © Getty Images

Mittelfeldstar Kevin de Bruyne von Pokalsieger VfL Wolfsburg und Trainer Lucien Favre von Borussia Mönchengladbach hamstern nach ihren Erfolgen in der abgelaufenen Saison der Bundesliga Auszeichnungen.

De Bruyne gewann sowohl bei der Profi-Gewerkschaft VDV als auch beim Magazin 11Freunde die Wahl zum "Spieler der Saison", während Favre in beiden Abstimmungen in der Kategorie "Trainer der Saison" vorne lag.

Schon bei der Wahl der SPORT1-User war De Bruyne zuvor zum besten Mittelfeldspieler und Favre zum besten Trainer gewählt worden.

De Bruyne erhielt von seinen Liga-Kollegen 42,5 Prozent der Stimmen.

Hinter dem Belgier belegte der Niederländer Arjen Robben vom deutschen Meister Bayern München mit 29,9 Prozent den zweiten Platz.

Die 29-köpfige 11Freunde-Jury mit den Bundestrainern Joachim Löw und Silvia Neid entschied sich für die gleiche Reihenfolge (De Bruyne 64 Punkte/Robben 26)

Favre, der mit Mönchengladbach in die Champions League eingezogen ist, sahen 39,8 Prozent der VDV-Mitglieder als diesjährige Nummer eins der Coaches vor Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking (13,8 Prozent). Löw und Co. setzten Favre mit 64 Punkten vor Markus Weinzierl vom künftigen Europa-League-Starter FC Ausgburg (26 Punkte).

Unterschiedlich fiel bei VDV-Wählern und Experten die Kür des Newcomers der Saison aus. Für die Berufsspieler war Schalkes Leroy Sane (17,1 Prozent) vor Münchens Spanier Juan Bernat (11,1) die Entdeckung des Jahres.

In der Magazin-Wertung ging die Auszeichnung an den Leverkusener Julian Brandt (48 Punkte) vor Jungnationalspieler Jonas Hector (1. FC Köln/45 Punkte).

Lediglich die Jury um Löw wählte auch einen Manager der Saison: Dabei ging der Sieg an Favres Mönchengaldbacher "Chef" Max Eberl (66 Punkte) vor Weinzierls Augsburger Sportdirektor Stefan Reuter (41 Zähler.

Als "Typen der Saison" zeichnete das Blatt Zweitligist 1. FC Union für seine aufsehenerregenden Aktionen zugunsten seines an Krebs erkrankten Spielers Benjamin Köhler aus.

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