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Prag - Der Ex-Mainzer trifft für die U21-Auswahl Serbiens im Auftaktspiel gegen Deutschland. Nach dem Spiel kann er sich das Sticheln gegen seinen Ex-Klub nicht verkneifen

Der serbische U21-Nationalspieler Filip Djuricic hat sich nach dem 1:1 zum Auftakt der EM in Tschechien einen Seitenhieb in Richtung seines Ex-Vereins Mainz 05 geleistet.

"Ich bin sehr glücklich, dass ich heute ein Tor geschossen habe", sagte Djuricic, der seine Mannschaft in der 8. Minute in Führung gebracht hatte: "Ich hatte in Deutschland eine wirklich schwierige Zeit bei Mainz 05. Heute habe ich gezeigt, dass ich nicht so bin, wie sie dort dachten."

Jonas Nohe vor Ort bei der U21-EM in Tschechien
Jonas Nohe vor Ort bei der U21-EM in Tschechien © SPORT1

Die Mainzer hatten Djuricic im vergangenen Sommer für eine Leihgebühr von 400.000 Euro von Benfica Lissabon ausgeliehen.

In der Bundesliga kam der 23-Jährige elfmal zum Einsatz, spielte dabei aber nie über 90 Minuten und war an keinem Tor der 05er beteiligt.

"Ich schieße nicht so oft Tore, aber wenn ich treffe, dann meistens schön", sagte Djuricic, der vor seinem Treffer Wolfsburgs Robin Knoche mit einem Beinschuss alt aussehen ließ, und erklärte: "Ich bin ein Spieler, der den X-Faktor ins Spiel bringen kann."

Seit Anfang Februar spielt Djuricic beim FC Southampton in der englischen Premier League.

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