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Douglas Costa ist als Alternative für Franck Ribery eingeplant. © Getty Images

Douglas Costa ist der Königstransfer des FC Bayern in diesem Sommer.

30 Millionen Euro überwiesen die Münchner an Schachtjor Donezk für den brasilianischen Nationalspieler, der bei Bayern-Coach Pep Guardiola auch als Alternative für  die verletzungsanfälligen Franck Ribery und Arjen Robben eingeplant ist.

Sein bisheriger Trainer hat daran allerdings so seine Zweifel.

"Ich denke, im Moment ist Douglas noch nicht stark genug für Bayern. Da sind Ribéry und Robben ein anderes Kaliber", so Mircea Lucescu zur Bild am Sonntag.

Vor allem glaubt der rumänische Coach, dass der 24-Jährige eine gewisse Eingewöhnungszeit braucht. "Er hat Qualität, aber die Bundesliga ist eine andere Hausnummer."

Costa, 2010 von Gremio Porto Alegre nach Donezk gewechselt, stand außerhalb seiner brasilianischen Heimat bisher nur in der Ukraine unter Vertrag.

Von einem zu erwartenden Scheitern Costas will Lucescu aber noch nicht sprechen.  

"Douglas kann da reinwachsen und es noch schaffen."

Schachtjor bereitet sich derzeit im polnischen Lublin auf die neue Saison vor.

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