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Klaus-Michael Kühne besitzt 7,5 Prozent der HSV-Anteile
Klaus-Michael Kühne besitzt 7,5 Prozent der HSV-Anteile © dpa Picture Alliance

Investor Klaus-Michael Kühne ist mit dem Stand des Kaderumbaus beim Hamburger SV zufrieden.

"Topspieler konnte man nicht bekommen beziehungsweise finanzieren, aber einige Leute, die Hoffnungsträger sind", sagte der 78-Jährige im vereinseigenen Sender HSV-Total: "Unter den gegebenen Umständen hat man viel getan, um den HSV gut auf die neue Saison vorzubereiten."

Der Unternehmer, der 7,5 Prozent der Anteile an der HSV Fußball AG und die Namensrechte am Volksparkstadion für vier Jahre hält, hofft nach dem Klassenerhalt in der Relegation auf eine weniger nervenaufreibende Saison der Hanseaten.

"Hauptwunsch ist, dass es besser wird, dass die Mannschaft zum Team reift und dass sie engagierter spielt als in der Vergangenheit", sagte Kühne.

Er bescheinigte Trainer Bruno Labbadia einen guten Start in Hamburg: "Aber man muss es abwarten. Man hat bei jeder Saison viele Hoffnungen gehabt, die dann enttäuscht wurden. Ich hoffe wirklich sehr, dass es diesmal zu einem anderen Beginn kommt."

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