Video

Für Manchester City hat der Wechsel von Kevin De Bruyne Priorität: Nach SPORT1-Informationen soll der Belgier der Königstransfer des Sommers werden. Klaus Allofs bremst.

Manchester City startet einen letzten Transfer-Angriff auf Wolfsburgs Kevin De Bruyne. Nach SPORT1-Informationen sind die Engländer bereit, 72 Millionen Euro für den Belgier zu bezahlen.

Ein entsprechendes Angebot wird gerade vorbereitet. Geschäftsführer Klaus Allofs sagte jedoch zu SPORT1: "Wir machen keine Planspiele, was wäre wenn. Wenn einer mit so viel kommt, wenn einer mit so viel kommt - das ist bisher nicht geschehen, deshalb müssen wir uns darüber keine Gedanken machen."

Allerdings betonte er zu einem etwaigen Angebot: "Wenn es so etwas dann geben sollte, werden wir schon allein aus der Verpflichtung gegenüber unseren Spielern heraus seriös damit umgehen." Mit den sportlichen Ambitionen des VfL sollte es jedoch "verboten sein, ihn abzugeben".

Bei einer derart hohen Summe dürfte aber auch Allofs ins Grübeln kommen. Vor eineinhalb Jahren war De Bruyne für vergleichsweise bescheidene 25 Millionen vom FC Chelsea nach Wolfsburg gewechselt.

Bei einem anderen Leistungsträger müssen sich die Wolfsburger aber nicht sorgen: Ricardo Rodriguez bleibt trotz des Interesses von Real Madrid beim VfL: "Stand jetzt bin ich Wolfsburger", sagte er SPORT1 und fügte auf die Frage an, ob sich an diesem Stand noch etwas ändern könne: "Nein."

Der Schweizer hat sich seit seinem Wechsel 2012 vom FC Zürich zu einem der besten Linksverteidiger der Bundesliga entwickelt. Sein Vertrag in Wolfsburg läuft noch bis 2019.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel