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Bremen will mit seinem Geschäftsführer verlängern, doch nach wochenlangem Poker stehen die Verhandlungen am Scheideweg. Knackpunkt ist wohl das Gehalt des 48-Jährigen.

Nach dem Abgang von Toptorjäger Franco Di Santo muss Werder Bremen demnächst womöglich den nächsten Abgang verkraften.

Denn nach Informationen des kicker soll Geschäftsführer Thomas Eichin das jüngste Vertragsangebot des Vereins zur Verlängerung der im Februar 2013 gestarteten Zusammenarbeit abgelehnt haben.

"Wir sind noch weit auseinander, doch ich glaube, dass wir zusammenkommen werden", sagte der 48-Jährige, dessen Kontrakt 2016 ausläuft.

Die Verhandlungen mit den Verantwortlichen laufen schon länger, der Knackpunkt ist derzeit wohl das Gehalt: Eichin war vor zweieinhalb Jahren als Quereinsteiger vom Eishockey-Klub Kölner Haie gekommen.

Mit geschätzten 300.000 Euro war das Jahressalär des Ex-Profis deshalb vergleichsweise niedrig angesetzt, doch mittlerweile hat sich Eichin bewährt - und verlangt nun laut der Kreiszeitung Syke eine Verdopplung seiner Bezüge.

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