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Wolfsburg will den Belgier mit reichlich Cash dazu bewegen, doch noch zu bleiben. Naldo rät seinem Kollegen derweil zu einem Verbleib bei den Niedersachsen.

Der VfL Wolfsburg soll dem heftig umworbenen Kevin De Bruyne am Dienstag einen verbesserten Vertrag vorgelegt haben. Das berichtet die Bild.

Die Laufzeit im Kontrakt des Belgiers soll demnach gleich bleiben, da die Niedersachsen ohnehin nicht damit rechneten, dass De Bruyne bis 2019 bleibt.

Das Gehalt des belgischen Nationalspielers werde laut des Berichts von fünf auf rund zehn Millionen Euro verdoppelt.

Damit wäre Deutschlands Fußballer des Jahres der Top-Verdiener beim aktuellen Vizemeister der Bundesliga.

De Bruyne steht im Fokus von Manchester City und hat bisher ein klares Bekenntnis zum VfL vermieden - mit Ausnahme des Papageien-Eklats beim Sport-Bild-Award am Montagabend (zur Meldung).

Wolfsburgs Vizekapitän Naldo hat De Bruyne derweil zu einem Verbleib geraten.

"Die Mannschaft hat großes Vertrauen in ihn. Das ist auch ein wichtiger Punkt für Kevin. Er kann bei uns auf dem Platz praktisch machen, was er will. Er hat alle Freiheiten. Ich weiß nicht, ob er die woanders auch so bekommt" sagte Naldo der Sport Bild (zur Meldung).

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