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Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund ist auch in der Markenmeisterschaft die Nummer eins im deutschen Fußball. Dies ist das Ergebnis eine aktuellen Studie der Technischen Universität Braunschweig. Zweitstärkte Marke ist Borussia Mönchengladbach gefolgt von Bayern München.

Bayern mit schlechtem Sympathiewert

Der deutsche Rekordmeister verfügt über die höchste Vereinsbekanntheit und erzielt auch im Hinblick auf die Indikatoren der Markeneinstellung als "sehr guter Verein" und als "sehr attraktiver Verein" hohe Zustimmungswerte. Die Bayern verfügen allerdings auch vor RB Leipzig über den zweitniedrigsten Sympathiewert sämtlicher 36 Bundesligisten.

Dortmund schaffte es seinerseits trotz der sportlich enttäuschenden zurückliegenden Spielzeit und dem Ende der Ära von Trainer Jürgen Klopp hinsichtlich der Markenwahrnehmung gegenüber der Ligakonkurrenz durchzusetzen. Im Vergleich zu den Vorjahresergebnissen musste der BVB allerdings in dem gebildeten Markenindex leichte Verluste verzeichnen.

Hinter Dortmund, Mönchengladbach und den Bayern belegt Zweitligist FC St. Pauli Rang vier vor dem 1. FC Köln. Auf Rang 34 liegt Leipzig hinter dem 1. FC Heidenheim.

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