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Heribert Bruchhagen ist Vorstandsmitglied der Deutschen Fußball Liga
Heribert Bruchhagen kam 2003 zu Eintracht Frankfurt © imago

Der Vorstandsboss gibt zu, sich vehement gegen das Comeback von Armin Veh bei Frankfurt gewehrt zu haben. Erst nach dem Aus von Thomas Schaaf habe er die Meinung geändert.

Vorstandsboss Heribert Bruchhagen von Eintracht Frankfurt wollte zunächst nichts von einem Comeback von Coach Armin Veh zu den Hessen wissen.

"Ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, dass er zurückkommt. Ich habe mich gewehrt, dass Thomas Schaaf aufhört, Eintracht-Trainer zu sein. Punkt", sagte Bruchhagen dem Magazin 11Freunde.

Erst als endgültig klar gewesen sei, dass Schaaf die Frankfurter nach nur einer Saison auf eigenen Wunsch wieder verlassen werde, waren sich Eintracht-Manager Bruno Hübner und Bruchhagen "relativ schnell" einig, dass Veh "wieder ein Thema" sei.

Der 54-jährige Veh versteht sein zweites Engagement bei den Hessen nach seinen ersten drei Jahren zwischen 2011 und 2014 als Neustart. In seinem alten Zuhause in der Bankenmetropole wohnt mittlerweile Frankfurts Stürmer Haris Seferovic.

"Den hätte ich natürlich verkaufen können, wenn ich in das Haus zurückgewollt hätte. Aber Spaß beiseite: Ich bin in eine andere Gegend gezogen, weil die Ankunft hier etwas Jungfräuliches haben sollte", meinte der ehemalige Bundesligaprofi Veh.

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