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Claudio Pizarro feierte mit dem FC Bayern vergangene Saison die deutsche Meisterschaft © Getty Images

Claudio Pizarro lässt sich bei der Suche nach einem neuen Verein nicht hetzen. Der Peruaner weiß nur, erste Liga soll es sein - egal ob Bundesliga oder im Ausland.

Torjäger Claudio Pizarro hat nach dem Abschied von Bayern München immer noch keinen neuen Verein gefunden. "Ich habe ein paar Anfragen, es war aber noch nicht das Richtige dabei", sagte der 36-Jährige am Donnerstag in München. Es sei momentan noch "alles offen, ich habe keine Eile", fügte er an.

Ein Karriereende schloss der Peruaner aber kategorisch aus, zumal er auch in der Nationalmannschaft weiterspielen will. Deshalb kommt für Pizarro auch ein Abstieg in die 2. Liga nicht infrage. Bundesliga solle es sein oder Ausland, "aber auch erste Liga".

Die Erstligisten Augsburg und Ingolstadt sollen Interesse an Pizarro gehabt haben, aber auch 1860 München hatte Kontakt aufgenommen. Aber als ehemaliger Bayern-Spieler könne er "doch nicht zu Sechzig gehen, als Bremer kann man auch nicht nach Hamburg gehen, finde ich", sagte er.

Pizarro wird am Samstag vor dem Bundesliga-Gipfel zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen in München nach insgesamt neun Jahren beim Rekordmeister offiziell verabschiedet. In insgesamt 383 Bundesligaspielen für die Bayern und Bremen erzielte Pizarro 176 Tore und ist damit bislang der erfolgreichste Ausländer der Bundesliga-Historie.

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