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VfL Wolfsburg v Eintracht Frankfurt - Bundesliga
Kevin De Bruyne gehörte gegen Frankfurt nicht zu Wolfsburgs Matchwinnern © Getty Images

Der Mittelfeld-Star des VfL Wolfsburg wird von Frankfurter Fans bei seiner Auswechslung übel beleidigt. Er beschwert sich und fühlt sich ungerecht behandelt.

Trotz des gelungenen Auftakts seines VfL Wolfsburg in die neue Bundesliga-Saison war Kevin De Bruyne angefressen.

Grund war nicht seine eigene mäßige Leistung beim 2:1 gegen Eintracht Frankfurt, sondern Beleidigungen der Gäste-Fans.

Die bedachten ihn bei seiner Auswechslung in der 75. Minute mit üblen Schmähgesängen.

Beim Gang in die Kabine macht er seinem Ärger darüber lauthals Luft und erinnert an einen Vorfall, bei dem er wegen eines Kraftausdrucks bestraft worden war: "Die dürfen alles schreien, auch Hurensohn, und ich muss 20.000 Euro zahlen", sagte er laut Bild.

Der DFB hatte den belgischen Nationalspieler in der vergangenen Saison mit dieser Strafe belegt, weil er einen Balljungen, der ihm den Ball seiner Meinung nach zu langsam zugeworfen hatte, als "Motherfucker" bezeichnet.

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