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Robert Lewandowski hätte im Sturm des FC Bayern gerne jemanden neben sich und schwärmt von einem Kollegen. Zudem spricht er über seine Auswechslung am letzten Spieltag.

Im System von Trainer Pep Guardiola spielt Robert Lewandowski beim FC Bayern meist als alleiniger Stürmer.

Der Pole plädierte nun aber für einen zweiten Angreifer neben sich. Er habe "gerne jemanden neben mir, egal ob ein Stürmer oder eine Nummer zehn. Das ist einfacher zu spielen. Je mehr Offensivspieler, desto besser", sagte Lewandowski dem kicker.

Eine passende Besetzung sieht der 26-Jährige in Thomas Müller: "Wir kennen uns schon sehr gut und haben oft gezeigt, dass wir uns auf dem Platz sehr gut verstehen. Selbst wenn ich ihn mal nicht sehe, spüre ich, welche Wege er geht", lobte Lewandowski den Weltmeister.

Vergangene Spielzeit erzielte Lewandowski 17 Treffer in der Bundesliga. Im letzten Saisonspiel wurde er von Guardiola 20 Minuten vor Schluss ausgewechselt, was ihm die Chance auf die Torjägerkanone nahm.

Der Stürmer scherzte darüber: "Wenn es kommende Saison wieder passiert, dann werde ich sauer, ja (lacht)."

Lewandowski erklärte weiter: "In der ersten Saison habe ich mich nicht auf die Kanone oder meine persönliche Statistik konzentriert. Natürlich hätte in 20 Minuten noch viel passieren können, manchmal reichen drei Minuten für zwei Tore."

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