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Jörg Schmadtke arbeitet seit 2013 für den 1. FC Köln
Jörg Schmadtke arbeitet seit 2013 für den 1. FC Köln © Getty Images

Dem Geschäftsführer des 1. FC Köln stößt ein flapsiger Spruch des Mannes am Mikrofon auf. Nach einem klärenden Gespräch seien nun allerdings alle Unstimmigkeiten beseitigt.

Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln hat Stadionsprecher Michael Trippel nach einem flapsigen Spruch nach dem letzten Heimspiel mit Konsequenzen gedroht.

"Herr Trippel muss aufpassen, was er sagt. Das war jetzt nicht das erste Mal", wurde der 51-Jährige im Express zitiert: "Man kann hinterher immer kommen mit Ironie. Aber Trippel hat eine Verantwortung - wenn er der nicht gerecht wird, dann müssen wir uns ernsthaft mit ihm beschäftigen."

Trippel hatte nach dem 2:1-Sieg gegen den Hamburger SV bei Einblendung der Tabelle auf der Anzeigetafel gesagt: "Das wird jetzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem VfL Wolfsburg bis zum Saisonende."

Schmadtke erklärte, man müsse "gerade nach dem guten Start aufpassen, dass alle auf dem Boden bleiben. Da muss unser Stadionsprecher mithelfen - und nicht irgendwas befeuern."

Am Montagnachmittag verkündete der Verein via Twitter, dass nach einem "klärenden Gespräch" alle "Unstimmigkeiten beseitigt" worden seien. "Der #effzeh behält seinen Realitätssinn", so der Verein.

Trippel ist seit 1999 Stadionsprecher und gehört zudem dem Mitgliederrat an.

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