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Augsburgs Trainer Markus Weinzierl blickt mit gewissem Stolz auf den Wechsel von Baba zum FC Chelsea. Dennoch sieht er den Abgang auch mit einem weinenden Auge.

Trainer Markus Weinzierl vom FC Augsburg kann dem Abgang von Abdul Rahman Baba auch etwas Positives abgewinnen.

"Ich hätte ihn natürlich noch gerne hier. Aber ich bin auch stolz, weil das viele Geld dem ganzen Verein hoffentlich weiterhilft", sagte Weinzierl.

Die Augsburger kassierten für den Wechsel des 22-Jährigen zum FC Chelsea etwa 20 Millionen Euro Ablöse, mit eventuellen Bonuszahlungen kann sich die Summe sogar noch auf 30 Millionen erhöhen.

Trotz dieser zusätzlichen Einnahmen plant der FCA keine außergewöhnlichen Aktivitäten auf dem Transfermarkt. "Wir werden weiterhin unseren Weg gehen, unsere Philosophie verfolgen und Spieler holen, die ein gewisses Entwicklungspotenzial haben", sagte FCA-Manager Stefan Reuter.

Trainer Weinzierl sah den Weggang des Linksverteidigers dennoch mit einem weinenden Auge. "Bei einem so späten Verlust musst du natürlich immer schauen, wie du das lösen kannst", sagte Weinzierl. Baba machte der Coach aber keine Vorwürfe: "Er ist ein guter Typ und wir haben ihm auch etwas zu verdanken. Du kannst einem Spieler Chelsea mit einem Gehalt von X Millionen nicht verwehren."

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