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München - Thomas Müller vom FC Bayern stellt sich im "Papageien-Eklat" vor seinen Ligakonkurrenten Kevin De Bruyne. Die Aussagen des Wolfsburg-Stars solle man nicht überinterpretieren.

Thomas Müller vom FC Bayern München hat sich nach dem Papageien-Eklat auf der Gala des Sportbild-Awards vor Kevin De Bruyne vom Ligakonkurrent VfL Wolfsburg gestellt.

"Es war bestimmt keine leichte Situation für ihn da oben auf der Bühne", sagte der Weltmeister im SPORT1-Interview: "Aber er hat das ganz gut gemacht und man sollte nicht zu viel dahinein interpretieren."

De Bruyne hatte auf der Bühne von Moderator Alexander Bommes die Worte "Ich, Kevin De Bruyne, werde nächste Saison auf jeden Fall für den VfL Wolfsburg spielen" in den Mund gelegt bekommen. Das war ihm als Bekenntnis zu den "Wölfen" ausgelegt worden.

Der Verein und Manager Klaus Allofs dementierten das.

Seit Wochen wird über einen Wechsel von De Bruyne zu Manchester City spekuliert.

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