Video

Gladbachs Sportdirektor will von der Rolle als Bayern-Jäger nichts wissen. Er sieht vielmehr die Borussia als Gejagte. Für den Trainer hat die Liga Priorität.

Trotz Platz drei in der vergangenen Saison und der damit verbundenen Teilnahme an der Champions League stapeln die Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach vor Beginn der neuen Saison weiter tief.

"Wir wissen, dass die Herausforderungen größer werden. Wir wissen aber auch, dass wir mittlerweile von mehr Mannschaften gejagt werden, die auch großes Potenzial besitzen", sagte Sportdirektor Max Eberl - und wurde konkret: "Ob das Hoffenheim ist, ob das Stuttgart ist. Werder Bremen wird wiederkommen."

Dies seien die Vereine, "die uns den Platz, den wir uns erkämpft haben, streitig machen wollen. Da haben wir eine große Aufgabe zu bewältigen", erklärte Eberl vor dem ersten Spiel bei Borussia Dortmund (Sa., ab 18.30 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm). 

Trainer Lucien Favre sagte: "Auf der Meisterschaft liegt unsere Priorität." Der Schweizer sprach die Probleme an, die durch Abgänge wie Max Kruse und Christoph Kramer sowie einiger verletzter Spieler entstanden sind: "Wir müssen dafür Lösungen finden und junge Spieler bringen."

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel