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Der BVB-Boss stellt klar, dass Kevin Großkreutz nicht ohne Ablöse gehen darf. Zuletzt war unter anderem Eintracht Frankfurt als neuer Arbeitgeber im Gespräch.

Kevin Großkreutz wird Borussia Dortmund nicht ablösefrei verlassen, wie BVB-Boss Hans-Joachim Watzke am Mittwoch klarstellte.

Watzke sagte SPORT1: "Da sollte sich schon einmal jeder andere Klub auf die Welt im Klaren sein: Wer einen Spieler von Borussia Dortmund verpflichten will und glaubt, das ohne Ablöse zu tun, der träumt."

Großkreutz würde wie Moritz Leitner und Jakub Blaszczykowski eine Freigabe erhalten, berichtet die Sport Bild.

Der 27-Jährige, der zuletzt mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht worden war, will sich demnach aber lieber vereinsintern durchsetzen.

Großkreutz' Vertrag in Dortmund gilt noch bis 2016.

Zuletzt durfte er aber nur in der Regionalligamannschaft mitwirken.

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