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Kevin De Bruyne
Der Transferpoker um Kevin de Bruyne und seinen Wechsel zu Manchester City geht in die nächste Runde © Getty Images

Wolfsburgs Manager tritt angesichts von Berichten über eine angebliche Einigung zwischen Kevin De Bruyne und ManCity auf die Bremse. Die Diskussionen seien "etwas verfrüht."

Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat im Transferpoker um Kevin de Bruyne und Manchester City auf die Bremse getreten und eine Einigung zwischen dem Spieler und den Engländern dementiert.

Auf die Frage, ob es richtig sei, dass De Bruyne mit ManCity bereits einig sei, der VfL aber mit der gebotenen Ablösesumme nicht zufrieden, sagte Allofs bei Sky: "Das trifft nicht den Kern."

Der Wolfsburg-Boss erklärte zudem, man sei gelassen. "Zuletztist in das Thema zu viel Dynamik reingekommen", erklärte Allofs: "Wir haben sehr viel erklärt und sind jetzt an dem Punkt, wo wir nicht alles kommentieren."

Der Umstand, dass De Bruyne gegen den 1. FC Köln in der Startelf stehe, zeige zudem, "dass die Diskussionen etwas verfrüht sind", meinte der Manager, der versicherte: "Kevin hat seinen Kopf frei, deshalb spielt er auch von Anfang an."

Die Gerüchte, dass De Bruyne mit den Verstärkungen des VfL oder seiner Position unzufrieden sei, bezeichnete Allofs als "völlig unsinnig. Kevin weiß, was wir hier in Wolfsburg aufbauen wollen. Dass das mal in größeren Schritten vorangeht, man aber auch mal verhaltener agieren muss, weiß er auch."

Laut Guardian soll sich sich De Bruyne mit Manchester City über einen Wechsel einig sein. Demnach soll der Belgier bei den Citizens 275.000 Euro die Woche verdienen.

Jetzt geht es offenbar nur noch um die Ablösesumme. Obwohl der VfL Wolfsburg keine Not hat, den Belgier verkaufen zu müssen, glaubt City, ein passendes Angebot parat zu haben.

Demnach soll die Offerte der Citizens zwischen 70 und 76 Millionen Euro liegen. Doch laut Bild verlangen die Verantwortlichen mindestens 80 Millionen.

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