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Für Andre Breitenreiter ist der Weggang von Julian Draxler ein schwerer Verlust. Die jungen "Wilden" sollen es jetzt richten. Doch der Coach ist besorgt.

Für Trainer Andre Breitenreiter ist der Weggang von Julian Draxler von Schalke 04 ein schwerer Verlust. "Wir haben unseren besten Spieler verloren, die Qualität ist gesunken", sagte der Coach der Königsblauen: "Wir müssen versuchen, das Bestmögliche daraus zu machen."

Am Montag hatten die Gelsenkirchener den 21-Jährigen für 35 Millionen Euro plus Zuschläge zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg transferiert. Einen Ersatz verpflichtete Sportvorstand Horst Heldt nicht, weil der VfB Stuttgart den ins Auge gefassten Serben Filip Kostic nicht freigab.

 

Für Draxler in die Bresche springen sollen nun Spieler, die teilweise noch jünger als der Weltmeister sind - wie Leroy Sane (19), Leon Goretzka (20) oder Max Meyer (19).

"Die jungen Spieler werden heutzutage sehr gepudert und gehypt. Das ist ein schmaler Grat, denn trotzdem brauchen sie Zeit, um sich zu entwickeln. Wir alle müssen uns in die Pflicht nehmen, denn diese Jungs sind oftmals sehr sensibel. Wir dürfen die jungen Talente nicht verbrennen", sagte Breitenreiter.

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