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Eintracht Frankfurt v Hertha BSC - Bundesliga
Alex Meier traf zum 1:0, zum Sieg reicht es für Frankfurt aber nicht © Getty Images

Frankfurt am Main - Frankfurts Meier knipst früh gegen die Hertha. Nach einer offenen ersten Hälfte mühen sich die Berliner in der zweiten Halbzeit lange - bis ein Ex-Freiburger sie belohnt.

Selbst der nächste Streich der "Tormaschine" Alexander Meier hat Eintracht Frankfurt nicht zum Heimsieg gegen Hertha BSC gereicht.

Nach Meiers viertem Saisontor (22.) fingen sich die Hessen am Sonntag einen späten Treffer von Vladimir Darida (82.) zum leistungsgerechten Endstand von 1:1 (1:0), der beiden Mannschaft in der Fußball-Bundesliga nicht entscheidend weiterhilft.

Die Hertha bleibt mit nun elf Punkten zwei Zähler vor der Eintracht, die seit 14 Spielen ohne Heimniederlage ist.

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Vor 46.000 Zuschauern in der Frankfurter Arena bestimmte die Eintracht in den ersten Minuten das Geschehen. Meier (6.) und Stefan Aigner (8.) sorgten früh für Gefahr vor dem Tor des Norwegers Rune Jarstein, der erneut den verletzten Hertha-Stammtorhüter Thomas Kraft vertrat.

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Darida und Ibisevic treffen die Latte

Nach rund zehn Minuten waren die Berliner, bei denen neben Kraft auch John Anthony Brooks, Sebastian Langkamp, Peter Pekarik, Roy Beerens, Änis Ben-Hatira, Sami Allagui und Julian Schieber fehlten, dann aber voll im Spiel.

Zwischen der 13. und 15. Minute hatten die Gäste drei große Chancen. Vladimir Darida scheiterte wie Vedad Ibisevic am Frankfurter Torwart Lukas Hradecky, Niklas Stark traf per Kopf die Latte.

Meier steht richtig

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Im Gegensatz zu den Berlinern schlugen die Gastgeber, die ohne Haris Seferovic, Bamba Anderson, Timothy Chandler und Sonny Kittel auskommen mussten, kurz darauf nach einer Ecke eiskalt zu. Der lange verletzte Meier stand wieder einmal goldrichtig und erzielte im vierten Spiel nach seiner Rückkehr sein viertes Tor.

Kurz darauf hätte Eintracht-Stürmer Vaclav Kadlec fast per Kopf nachgelegt (29.). Auf der Gegenseite vergab Ibisevic die Chance zum Ausgleich (33.). Wenige Minute vor der Pause traf der Frankfurter Spielmacher Marc Stendera mit einem fulminanten Distanzschuss die Latte (42.). Die Frankfurter Führung zur Pause war nicht zuletzt deshalb verdient.

Kein Elfer für Ignjovski

Kurz nach dem Seitenwechsel forderten die Hessen nach einem angeblichen Foul an Aleksandar Ignjovski Strafstoß (50.). Die Pfeife von Schiedsrichter Bejamin Brand (Bamberg) blieb aber zurecht stumm. Im Anschluss drängten die Berliner auf den Ausgleich, gute Chancen konnten sich die Gäste allerdings zunächst nicht erarbeiten.

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Auch nach einer Stunde fehlte den Berlinern die nötige Kreativität und die Konsequenz in der Offensive. Die Frankfurter verteidigten die Führung ohne große Mühe. Allerdings ließen die Schützlinge von Trainer Armin Veh das Spiel nach vorne fast zur Gänze vermissen. Die Partie war in dieser Phase ein echter Langweiler - bis Darida traf.

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