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Karl-Heinz Rummenigge übt Kritik an Südamerikas Verbänden
Karl-Heinz Rummenigge forder mehr Geld aus der TV-Vermarktung © Getty Images

Karl-Heinz Rummenigge will bei der TV-Vermarktung der Bundesliga die Milliarden-Grenze knacken. Der FC Bayern müsse wettbewerbsfähig bleiben - davon profitiere auch die Liga.

Karl-Heinz Rummenigge wünscht sich mit Blick auf den neuen TV-Vertrag für die Bundesliga "zumindest italienische Verhältnisse. Ich bin kein Träumer. Wir werden keine englischen Verhältnisse hinbekommen, aber wenigstens italienische. Also 1-komma-x Milliarden", sagte der Vorstandschef von Rekordmeister Bayern München, der am Freitag seinen 60. Geburtstag feierte, der Bild-Zeitung.

Der aktuelle Vertrag bringt der Liga pro Saison 628 Millionen Euro ein.  

"Wenn die DFL im nächsten Frühjahr den neuen TV-Vertrag abschließt, ist wichtig, dass die Bundesliga mehr Geld bekommt und dass die Top-Klubs wettbewerbsfähig gehalten werden", ergänzte der Ex-Nationalspieler und warb erneut für die zentrale TV-Vermarktung.

"Unter einer Bedingung: Die internationale Wettbewerbsfähigkeit des FC Bayern und der Bundesliga darf nicht gefährdet sein."

Man dürfe nicht vergessen: Die Bundesliga lebe von der Spitze, so Rummenigge. 

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