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Trainer Dieter Hecking bereut, mit seiner Kritik an Bas Dost an die Öffentlichkeit gegangen zu sein. Trotz Versöhnung könnte es bald schon zur Trennung kommen.

Trainer Dieter Hecking vom VfL Wolfsburg bereut, mit seiner Kritik an Bas Dost an die Öffentlichkeit gegangen zu sein.

"Vielleicht war es ein Fehler, die Sache öffentlich zu machen", sagte Hecking dem Kicker.

Hecking hatte den Niederländer nach dem Spiel am Samstag gegen Hertha BSC vorgeworfen, nach seiner frühen Auswechslung unter der Woche gegen ZSKA Moskau eine laxe bis destruktive Einstellung an den Tag gelegt zu haben: "Wie er die vergangenen drei Tage rumgelaufen ist - als hätte man ihm das Spielzeug weggenommen -, das geht nicht. Das ist Egoismus pur. Das brauchen wir nicht."

Der Coach stellte sogar Dosts Zukunft beim Pokalsieger in Frage: "Wenn er meint, dass das der Weg ist, den er gehen will, dann ist er hier in Wolfsburg falsch."

Am Sonntag hatten sich die beiden zunächst ausgesöhnt.

Geht Dost? Interesse an Embolo

Dennoch könnte es bald zur Trennung kommen.

Nach Informationen der Bild buhlt Wolfsburg weiter heftig um die Dienste von Breel Emoblo (18) vom FC Basel. Sollte der Transfer im Winter klappen - Embolo ist etwa 20 Millionen Euro wert - könnte Dosts Zeit beim VfL vorbei sein.

Im Sommer zeigte Newcastle United bereits Intesse an Dost. Der 26-Jährige hat noch einen Vertrag bis 2017 bei den Niedersachsen.

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