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Patrick De Koster (l.) berät Belgiens Nationalspieler Kevin De Bruyne
Patrick De Koster (l.) berät Belgiens Nationalspieler Kevin De Bruyne © Imago

München - Berater Patrick De Koster plaudert aus dem Nähkästchen - und erklärt, wie um seinen Schützling Kevin De Bruyne gepokert wurde. Auch die Bayern hatten die Finger im Spiel.

Berater Patrick De Koster plaudert im belgischen TV aus dem Nähkästchen – und erklärt, wie hinter den Kulissen um seinen Schützling Kevin De Bruyne gepokert wurde. Auch der FC Bayern hatte dabei seine Finger im Spiel.

"Wir haben gehört, dass die Bayern Interesse hätten", sagte De Koster zu VRT: "Also habe ich selbst dort angerufen und wir waren dann auch sehr schnell vor Ort."

Zwei Tage später aber hätten sich die Münchener schließlich gegen einen Transfer entschieden. Stattdessen wechselte De Bruyne für 75 Millionen plus Bonuszahlungen zu Manchester City - der Mega-Transfer des Sommers.

Berater: "Ich habe die Bayern nicht benutzt"

De Koster aber legt Wert auf die Feststellung: "Ich habe die Bayern nicht dazu benutzt, um den Preis in die Höhe zu treiben. Ich bin kein Teppichhändler."

Außerdem sei auch Paris St. Germain an De Bruyne interessiert gewesen. Laut Berater "sehr zur Verwunderung von Manchester City, denn die beiden Scheichs kennen sich sehr gut."

Gemeint sind Nasser Al Khelaifi, Präsident von PSG, und ManCity-Boss Khaldoon Al Mubarak - der schließlich den Zuschlag bekam.

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