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Schalkes Torhüter Ralf Fährmann beschreibt, was den Verein so besonders macht. Speziell die eigenen Anhänger beeindrucken ihn mit ihrer positiv verrückten Hingabe.

Ralf Fährmann gibt Einblicke in die Seele seines Vereins.

Der FC Schalke sei nicht normal, "denn wir haben keine normalen Fans, sondern positiv Verrückte, die in einer wirtschaftlich schwachen Region wie dem Ruhrgebiet leben", sagte der Torhüter in einem Interview mit Sport Bild.

Und weiter: "Einem Schalker ist es überspitzt gesagt wichtiger, ein Schalke-Trikot im Schrank hängen zu haben, als zweimal am Tag ein warmes Essen zu bekommen."

Die schnell aufkommende Unruhe mache den Klub so besonders, deshalb sei er "ungeheuer stolz", für Schalke zu spielen.

Er selbst stamme zwar aus Chemnitz, sei aber vom "Virus gepackt". "Dazu stammt meine Freundin aus Herne, ich habe mir ein Haus in Recklinghausen ein Haus gekauft. Ich will im Ruhrgebiet mein Leben verbringen", sagte er.

Großes Lob hat Fährmann für Trainer Andre Breitenreiter: "Er hat ein sehr gutes Gespür dafür, wann er wen auf welche Weise ansprechen muss. Das gibt einem Spieler großes Vertrauen."

Breitenreiter werde Schalke "auf lange Sicht, und da spreche ich von einem Zeitraum von zwei, drei Jahren", guttun.

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