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Der Geschäftsführer des VfL Wolfsburg verrät, dass der belgische Mittelfeldstar bei seinem Wechsel zu Manchester City in eine "einmalige" Gehaltsdimension vorgestoßen ist.

Für Klaus Allofs war Kevin De Bruyne trotz eines gültigen Vertrages beim VfL Wolfsburg bis 2019 nicht zu halten.

"Wenn ein Spieler kommt, der ein Angebot von einem Verein hat, bei dem er das Vierfache verdienen kann, dann muss ich mich damit auseinandersetzen, was das in seinem Kopf bewirkt", sagte der Geschäftsführer der Wölfe im Interview mit der Zeitung Die Welt.

Der 58-Jährige weiter: "Wir haben nach einer Lösung gesucht, wie wir ihn zumindest noch ein Jahr halten können. Als das so nicht möglich war, war klar, dass wir ihn verkaufen."

De Bruyne habe von seinem neuen Verein Manchester City ein Angebot erhalten, "das vielleicht einmalig war. Niemand kann ihm garantieren, dass er es so noch einmal bekommt."

Der Belgier war im Sommer als teuerster Spieler der Bundesliga-Geschichte für 75 Millionen Euro Ablöse plus mögliche Bonuszahlungen in die Premier League gewechselt.

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