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Dieter Hecking (l.) und Klaus Allofs
Dieter Hecking (l.) und Klaus Allofs © Getty Images

Trotz des späten Verlusts von Mittelfeldstar Kevin De Bruyne sieht der VfL Wolfsburg den 31. August als Termin für den Transferschluss durchaus positiv.

"Das hat sich bewährt. So kann man bei Verletzten noch reagieren", meinte Trainer Dieter Hecking am Dienstag.

Auch Geschäftsführer Klaus Allofs stört es nicht, dass die Wechselperiode erst nach dem Saisonstart endet: "Ich verstehe das Gejammere nicht. Dieser Termin ist ja nicht willkürlich festgelegt worden, sondern wurde mit der Qualifikation zu den europäischen Wettbewerben abgestimmt und festgelegt."

Der Abgang von De Bruyne, für den Julian Draxler am Montag als Ersatz verpflichtet wurde, sei außerdem kein Muss gewesen: "Der VfL Wolfsburg hätte auch 'Nein' sagen können - in allen Fällen. Aber es gibt Situationen, da muss man über andere Optionen nachdenken. Das machen wir immer", sagte der 58-Jährige.

Zuvor hatte es von mehreren Bundesliga-Bossen, unter anderem auch BVB-Chef Hans-Joachim Watzke, Kritik und den Wunsch nach Reformen gegeben.

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