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Für Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer ist Mario Götze vielseitig einsetzbar. Er kann sich den Weltmeister in Zukunft auch in einer ungewohnten Position vorstellen.

Sportvorstand Matthias Sammer vom FC Bayern sieht  Mario Götze in Zukunft auch auf einer für den Weltmeister noch ungewohnten Position.

Sammer sagte im kicker, er könne sich vorstellen, dass Götze "in zwei Jahren etwas mehr aus der Defensive" kommen könnte.

Im Pokalfinale 2014 gegen Dortmund lief Götze schon einmal im defensiven Mittelfeld auf.

Sammer sieht den 23-Jährigen ohnehin sehr flexibel einsetzbar: "Mario kann in unserem System sechs Positionen spielen", erklärte er.

Dass Götze die Bayern in der Sommerpause nicht verließ, sei für ihn "der erste große Schritt in eine bessere Zukunft."

Für Götzes starke Auftritte in der Nationalelf hat Sammer jedoch eine einfache Erklärung: Mangelnde Konkurrenz in der Offensive des DFB-Teams: "Wenn sich ein Spieler in dem einen Team leichter tut, hängt das auch mit Alternativen zusammen", sagte der 48-Jährige.

Sammer registrierte dessen guten Leistungen im DFB-Trikot aber "mit Freude". Grund dafür sei jedoch auch die gute Trainingsarbeit beim Rekordmeister: "Die Grundlage dafür wurde übrigens beim FC Bayern gelegt." Denn: "Die Nationalelf hat ja keine Zeit zu trainieren."

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