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Karl Hopfner ist seit Mai 2014 Präsident des FC Bayern
Karl Hopfner ist seit Mai 2014 Präsident des FC Bayern © Getty Images

Der FC Bayern engagiert sich für Flüchtlinge. Der Rekordmeister richtet ein Trainingscamp ein und bietet Deutschunterricht an. Zudem spendet der FCB einen Millionen-Betrag.

Rekordmeister FC Bayern wird sich unter anderem mit einer Millionenspende an der Flüchtlingshilfe in Deutschland beteiligen.

Die Münchner kündigten an, "finanzielle, materielle und praktische" Unterstützung zu leisten, wie es in einer offiziellen Erklärung hieß.

"Der FC Bayern sieht es als seine gesellschaftspolitische Verantwortung, den geflohenen, notleidenden Kindern, Frauen und Männern zu helfen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Zu den geplanten Maßnahmen gehöre ein Trainingscamp für Flüchtlinge, die dort zudem Deutschunterricht, Mahlzeiten und eine Fußballausrüstung erhalten sollen. Die Organisation erfolge in Abstimmung mit dem Land Bayern und der Stadt München.

Überdies werde eine Million Euro aus einem Freundschaftsspiel für Flüchtlingsprojekte bereitgestellt.

Dies alles sei "ein weiteres großartiges Zeichen für die tolle Hilfsbereitschaft und die Willkommenskultur in unserem Land", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. 

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