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Trotz des Fehlstarts von Borussia Mönchengladbach stärkt Sportdirektor Max Eberl seinem Trainer Lucien Favre demonstrativ den Rücken. An eine Entlassung denke er nicht.

Sportdirektor Max Eberl hat Borussia Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre nach dem Bundesliga-Fehlstart demonstrativ den Rücken gestärkt.

Der Schweizer sei "absolut unrauswerfbar", sagte Eberl der Bild und betonte angesprochen auf eine mögliche Entlassung Favres: "An so was verschwende ich keinen Gedanken."

Die Borussia hatte mit drei Niederlagen in Folge den schlechtesten Saisonstart ihrer Bundesliga-Geschichte hingelegt.

Favre ist seit Februar 2011 im Amt und damit der dienstälteste Trainer der Bundesliga. Der 57-Jährige hatte die Borussia zunächst vor dem Abstieg gerettet und zuletzt bis in die Champions League geführt.

Eine erneute Qualifikation für den Europapokal sei in dieser Saison "kein Automatismus", sagte Eberl nun.

"Es kann nach so einem Umbruch ein, zwei Transferperioden dauern. Aber in der Einstelligkeit zu bleiben, kann auch immer wieder heißen, um Europa mitzuspielen. Wir sind und bleiben ehrgeizig."

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