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Anscheinend war der Senkrechtstarter des BVB in der Sommerpause gewillt, zum VfB zu wechseln. Der Verein sprach sich jedoch gegen eine Verpflichtung aus.

Es hat während der Transferperiode in diesem Sommer wohl nicht viel gefehlt, dass Julian Weigl anstatt zu Borussia Dortmund zum VfB Stuttgart gewechselt wäre.

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, waren die Schwaben erste Wahl als Transferziel des 20-jährigen Senkrechtstarters. Zwischen Weigls Berater und dem Management des VfB hatte demnach bereits ein Gespräch stattgefunden.

Letztendlich scheiterte der Wechsel am Nein von Sportchef Robin Dutt und dessen Team. Stattdessen schloss sich der Mittelfeldspieler, der zuvor bei Zweitligist 1860 München aktiv war, dem BVB an und spielte von Beginn an groß auf.

Die Stuttgarter Neuzugänge wie Lukas Rupp und Emiliano Insua blieben dagegen bisher eher blass.

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