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Die Rückkehr von Stürmer Claudio Pizarro zu Werder Bremen steht nach SPORT1-Informationen kurz bevor. Der frühere Werder-Boss Jürgen Born würde sich über eine Rückkehr freuen.

Der Wechsel von Claudio Pizarro zum SV Werder Bremen steht kurz bevor.

Doch bis vor kurzem waren die Grün-Weißen von diesem Transfer noch nicht überzeugt.

Nach SPORT1-Informationen hat aber inzwischen ein Umdenken im Klub stattgefunden. Während Werders Geschäftsführer Thomas Eichin vergangene Woche eine Verpflichtung Pizarros noch abgelehnt hatte, soll er nun eine Rückkehr des Stürmers befürworten.

Eichin will sich mit dem erfolgreichen Transfer des bei den Fans so beliebten Stürmers auch eine gute Verhandlungsposition sichern, was seine eigene Vertragsverlängerung angeht.

Knackpunkt der Verhandlungen mit dem früheren Bayern-Angreifer sind nicht Pizarros Gehaltsforderungen, sondern ein anderer Wunsch von ihm: Der 36-Jährige besteht auf einen Ein-Jahres-Vertrag und die Option, ihn selbst um ein weiteres Jahr ausdehnen zu können.

Born begrüßt Rückkehr Pizarros

Jürgen Born begrüßt eine Rückkehr von Claudio Pizarro zum SV Werder Bremen.

"Ich würde mich freuen, wenn Claudio wieder das Werder-Trikot tragen würde, er wäre eine absolute Bereicherung für den Verein", sagte Werders früherer Vorsitzender der Geschäftsführung im Gespräch mit SPORT1.

"Nicht nur aufgrund des Trikotverkaufs. Das Interesse vom Verein ist da, man verhandelt noch." Born war von 1999 bis 2009 für die Bremer tätig.

Pizarro genießt an der Weser Heldenstatus, er startete dort seine Bundesliga-Karriere, trug von 1999 bis 2001 sowie von 2009 bis 2012 das Werder-Trikot, schoss in 159 Bundesliga-Spielen 89 Tore.

Zuletzt war der ausländische Rekordspieler und -torschütze der Bundesliga (383 Spiele/176 Tore) wieder beim FC Bayern aktiv, wo sein Vertrag nicht verlängert worden war. Weil er damit vereinslos ist, ist seine Unterschrift in Bremen auch nach Schließen des Transferfensters möglich.

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