vergrößernverkleinern
Leon Andreasen erzielt das Tor des Tages gegen Köln mit der Hand © Imago

Dem Hannoveraner Torschützen gegen Köln droht offenbar eine Strafe wegen krass unsportlichen Verhaltens. Der DFB will wohl nicht nur vom Spieler eine Stellungnahme.

Sein Hand-Tor gegen den 1. FC Köln könnte für Hannovers Mittelfeldspieler Leon Andreasen nachträglich Konsequenzen haben.

Wie der "kicker" meldet, hat der DFB-Kontrollausschuss Ermittlungen gegen den Dänen eingeleitet.

Demnach fordert der Verband den Spieler, aber auch Schiedsrichter Bastian Dankert zu einer Stellungnahme auf. Es wird geprüft, ob bei der Aktion des 32-Jährigen ein krass sportwidriges Verhalten vorliegt.

Andreasen hatte den Ball in der 38. Spielminute eindeutig mit dem Oberarm - und damit regelwidrig - ins Tor der Kölner bugsiert.

In einem vergleichbaren  Verfahren war der ehemalige Nationalspieler Oliver Neuville 2004 für zwei Spiele gesperrt worden.

Der damalige Gladbacher hatte beim 2:0-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern ebenfalls ein Tor mit der Hand erzielt.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel