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Hoffenheims neuer Trainer will die sportliche Talfahrt stoppen. Vor seinem ersten Spiel gegen Köln appelliert er an den Teamgeist. Ein Nationalspieler fehlt.

Feuerwehrmann Huub Stevens will in seinem ersten Spiel als Trainer der TSG Hoffenheim die Trendwende einläuten. 

Vor dem Duell beim 1. FC Köln (Sa., ab 15.30 Uhr LIVE auf SPORT1.fm und im LIVETICKER) sagte der Niederländer am Freitag bei der Pressekonferenz: "Momentan läuft es nicht so gut. Die Qualitäten, um höher zu stehen, sind da. Darauf arbeiten die Jungs hin."

Die Sinsheimer haben nur eines der letzten elf Pflichtspiele gewonnen. Unter Stevens soll alles besser werden. 

"Es geht um alle"

Bei der Mission Klassenerhalt appellierte der Coach an den Mannschaftsgeist: "Oft ist es so, dass Spieler zu viel an sich selbst denken. Das darf nicht sein. Es geht um alle, um das Team."

Vor der Auswärtspartie bei den zuletzt drei Mal sieglosen Kölnern warnte Stevens vor einem starken Gegner: "Ich habe sie gegen Schalke spielen sehen. Da haben sie einen sehr guten Eindruck hinterlassen, ein gutes Team." 

Den Kölner Pokalauftritt in Bremen unter der Woche sieht Stevens nicht als Vorteil für sein Team: "Ein Profi muss drei Spiele pro Woche spielen können", sagte der Niederländer.

Hoffenheim muss auf den gesperrten Kevin Volland und Ermin Bickacic verzichten. Der deutsche Nationalspieler pausiert nach seiner fünften Gelben Karte, zudem ließ er sich die Weisheitszähne entfernen.

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