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Zum Beginn der Karnevalszeit trainieren die Profis des FC Köln mit Pappnase und mit rot-weißer Ringelmützen. Im Trainingsspiel gibt es am 11.11. eine verrückte Regel.

Die Profis des 1. FC Köln haben am Dienstag den Einstieg in die Karnevalszeit mit einer besonderen Trainingseinheit begangen.

Bereits um 9.00 Uhr statt um 11.11 Uhr bot Trainer Peter Stöger die kostümierten Profis in Pappnase und mit rot-weißen Ringelmützen zum jecken Training am Geißbockheim, erlaubt waren nur Tore, die mit der Hand erzielt wurden.

Das Motto rief sofort den Liga-Rivalen Hannover 96 auf den Plan. Via Twitter reagierte 96 mit den Worten "Das können wir aber besser ;) #alaaf" - eine Anspielung auf Leon Andreasens Handspieltreffer in bester Volleyballermanier zum 1:0-Siegtreffer von Hannover beim FC vor gut drei Wochen.

Das wollten die Kölner nicht auf sich sitzen lassen und antworteten: "Wir trainieren schon für das Rückspiel".

Nach dem Training ging es für die Mannschaft weiter zum Feiern in die Stadt. "Wir werden uns nicht so sehr verkleiden, dass man uns nicht erkennt. Ich gehe davon aus, dass die Leute uns erkennen und die, die uns mögen, können uns ansprechen, und die, die uns nicht so sehr mögen, die stehen hoffentlich irgendwo anders", sagte Stöger, der nun zum dritten Mal die fünfte Jahreszeit in Köln erlebt.

"Wenn man sich das von außerhalb anschaut, dann denkt man wahrscheinlich, die sind doch nicht ganz dicht, aber wenn man mittendrin ist, dann hat das schon was", sagte der Österreicher.

Um 11.11 Uhr erfolgt am Alter Markt der offizielle Startschuss zum Karneval in Köln.

Der Geißbockklub hatte auch in dieser Saison wieder ein Karnevalstrikot in Auftrag gegeben.

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