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Nach den Anschlägen von Paris will der deutsche Rekordmeister bei Heimspielen die Sicherheitsvorkehrungen intensivieren und kündigt umfassende Personenkontrollen an.

Der FC Bayern hat nach den Terroranschlägen von Paris verschärfte Sicherheitsmaßnahmen bei Heimspielen in der Allianz Arena angekündigt.

"Ich kann bestätigen, dass es künftig intensivere und umfassende Personenkontrollen geben wird", erklärte der stellvertretender Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen in einer Pressemitteilung.

Der FCB stehe in ständigem Austausch mit der für die Sicherheit der Allianz Arena zuständigen Behörden, hieß es in dem Schreiben. Auf die veränderte Sicherheitslage wollen die Münchner bei Spielen vor heimischem Publikum in Abstimmung mit der Polizei mit "zusätzlichen, veränderten Sicherheitsvorkehrungen" reagieren. Zu weiteren Details wollte sich Dreesen aus Rücksicht auf das "mit den Behörden abgestimmte Sicherheitskonzept nicht äußern."

Dreesen bat die Fans um Verständnis, dass es beim Einlass daher zur Verzögerungen kommen könne.

Beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich waren am vergangenen Freitag  bei einer Anschlag-Serie über 120 Menschen ums Leben gekommen. Am Dienstag musste das Duell mit den Niederlanden aufgrund einer konkreten Gefährdung abgesagt werden.

Der Bundesligaspieltag wird wie geplant stattfinden, die Bayern treten am Samstag beim FC Schalke an.

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