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Franck Ribery kann krankheitsbedingt nicht am Mannschaftstraining des FC Bayern München teilnehmen © Getty Images

Rückschlag für Bayerns dauerverletzten Flügelflitzer Franck Ribery. Der Franzose kann nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Ein baldiges Liga-Comeback ist in Gefahr.

Kleiner Rückschlag für Franck Ribery: Der Superstar vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München musste am Sonntag wegen einer Erkrankung auf das Training sowie den geplanten Fanklubbesuch verzichten.

Ob der 32-Jährige sein für 12. Dezember angedachtes Comeback nach neunmonatiger Pause wegen einer hartnäckigen Sprunggelenkverletzung verschieben muss, blieb offen.

Ebenso unklar ist, wann der FC Bayern wieder auf David Alaba, Douglas Costa und Arjen Robben zurückgreifen kann. "Es geht ihnen nicht schlecht, aber nicht gut genug, um spielen zu können. Wie schnell es gut genug ist, weiß ich nicht", sagte Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 2:0 (2:0) des deutschen Meisters am Samstag gegen Hertha BSC.

Costa und Robben haben seit dem Champions-League-Spiel am vergangenen Dienstag gegen Olympiakos Piräus (4:0) muskuläre Probleme und fehlten gegen Berlin. Auch Alaba war nicht im Kader, obwohl er das Abschlusstraining nach überstandener Knöchelverletzung bestritten hatte. Joshua Kimmich fiel für die Begegnung kurzfristig krank aus.

Juan Bernat, Thiago und Mario Götze fehlen Trainer Pep Guardiola noch etwas länger. Immerhin dürfte Jerome Boateng, der gegen die Hertha wegen Knieproblemen ausgewechselt wurde, am kommenden Samstag im Topspiel bei Borussia Mönchengladbach zur Verfügung stehen.

Riberys geplante Rückkehr am 12. Dezember gegen den FC Ingolstadt könnte dadruch in Gefahr geraten.

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