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1. FC Kaiserslautern v Karlsruher SC - Second Bundesliga
Jens Todt erteilt Hannover 96 eine Absage. © Getty Images

Hannover 96 befindet sich noch auf der Suche nach einem Sportdirektor. Der als Favorit gehandelte Jens Todt dementiert die Gerüchte auf SPORT1-Nachfrage energisch.

Hannover 96 plant offenbar eine weitere Verbreiterung seiner Führungsspitze.

Nachdem zuletzt Martin Bader als "Geschäftsführer Sport" und Christian Möckel als "Sportlicher Leiter" bei den Niedersachsen unterschrieben, soll nun noch ein "Sportdirektor" kommen.

Der als Favorit gehandelte Jens Todt, derzeit bei Zweitligist Karlsruher SC tätig, erteilte den Niedersachsen bei SPORT1 nun aber eine Absage.

"Das wird nicht passieren. Ich habe einen Vertrag bis 2017 beim KSC und fühle mich total wohl. Wir hatten einen schwierigen Saisonstart und müssen in den kommenden Wochen ziemlich viele wichtige Dinge entscheiden", so Todt.

Bei den Badenern hatte Coach Markus Kauczinski vor wenigen Wochen seinen Abschied zum Saisonende verkündet. Außerdem laufen 13 Spielerverträge im kommenden Sommer aus.

Die Bild hatte den 45-Jährigen bei 96 ins Gespräch gebracht und berichtet, Todt sei bei den Badenern unglücklich, weswegen er eine Veränderung anstrebe.

Den anstehenden Aufgaben blickt Ex-Bundesliga-Profi Todt indes optimistisch entgegen: "Wir sind auf einem guten Weg und haben noch viel vor. Da möchte ich gerne dabei sein."

Bei der Trainersuche befinde man sich "auf einem guten Weg", wolle sich aber keinem Zeitdruck aussetzen.

Weitere Kandidaten auf den Sportdirektoren-Posten in Hannover sind derweil laut Bild Oliver Kreuzer (zuletzt Hamburg) und Markus Schupp (Kaiserslautern) - pikanterweise zwei Personalien mit KSC-Vergangenheit.

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