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Michael Schade (r.) glaubt an die Qualitäten von Roger Schmidt © Getty Images

Auch bei einem Aus in der Champions League will Bayer Leverkusen an Trainer Roger Schmidt festhalten. In den vergangenen Wochen habe man Pech mit den Schiedsrichtern gehabt.

Geschäftsführer Michael Schade von Bundesligist Bayer Leverkusen hat seinen Trainer Roger Schmidt gegen die zuletzt aufkommende Kritik vehement in Schutz genommen. "Die Trainerfrage ist kein Thema", sagte Schade, und sie werde es auch nicht im Falle eines Scheiterns im Europacup und einer Niederlage am Sonntag gegen Schalke 04.

"Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit diesem sehr guten Trainer mittelfristig in die Zukunft gehen", betonte Schade: "Dass bei Niederlagen Kritik kommt, ist normal. Die Öffentlichkeit darf auch gerne diskutieren, aber bei uns war das zu keinem Zeitpunkt irgendein Thema. Der Trainer hat ein tolles Konzept und beweist uns jeden Tag im Training, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben, mit ihm mittelfristig etwas aufbauen zu wollen."

Bayer habe eben in den vergangenen Wochen "Pech bei einigen zweifelhaften Schiedsrichter-Entscheidungen und mit Verletzungen" gehabt und zudem "einige individuelle Fehler gemacht". Vor dem 3:1 am Samstag bei Eintracht Frankfurt hatte Bayer drei Pflichtspiele in Folge verloren.

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