Video

Doha - Der Niederländer kann sich auf die Frage nach seiner Reaktion auf den nahenden Abgang des Trainers einen Scherz nicht verkneifen. Sein Comeback-Termin stehe noch nicht fest.

Der Abschied von Pep Guardiola als Trainer des FC Bayern München steht seit einigen Wochen fest.

Während seine Teamkollegen seitdem stets betonten, dass sich in der täglichen Trainingsarbeit nichts ändern würde, hat Arjen Robben erstmals erklärt, einen anderen Guardiola zu erleben - allerdings nur im Scherz.

"Es ist ganz anders. Er ist mit dem Kopf nicht mehr dabei", sagte Robben im Trainingslager im Katar mit einem Lächeln im Gesicht, ehe auch er klarstellte: "Warum sollte etwas anders sein? Dazu haben wir zu viel Erfahrung. Spieler kommen und gehen, genauso ist es mit den Trainern."

Der 31-Jährige hatte zuvor erstmals im Trainingslager wieder mit der Mannschaft trainiert. Ein Virus hatte ihn außer Gefecht gesetzt.

"Ich war drei, vier Tage nur auf dem Hotelzimmer, das war nicht schön. Ich komme aus dem Urlaub zurück, habe währenddessen gut trainiert und hatte gehofft, von Anfang an bei der Mannschaft zu sein. Und dann bekomme ich diesen Virus mir Fieber und allem was dazugehört. Da verliert man wieder ein paar Tage“, ärgerte sich der Niederländer.

Wann er sein Comenback auf dem Platz geben werde, sei noch unklar. "Es gibt noch keinen Plan", so Robben.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel