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Im Transferpoker um Leroy Sane dementiert Manager Horst Heldt eine Ausstiegsklausel. Medienberichte über Schalkes Juwel fallen allerdings ganz anders aus.

Sportvorstand Horst Heldt von Schalke 04 hat im Tauziehen um Jungstar Leroy Sane Gerüchte über eine Ausstiegsklausel des 20-Jährigen zurückgewiesen.

"Weder in diesem Winter, noch im Sommer greift eine Ausstiegsklausel bei Leroy Sane", wurde Heldt von den Schalkern in einer Twitter-Mitteilung zitiert.

 

Zuvor hatte die Bild berichtet, dass Sane die Schalker im kommenden Sommer per Option für 37 Millionen Euro verlassen könne. Der Offensivspieler habe sich bereits zu einem Wechsel entschlossen.

Einige Topklubs sollen an Sane interessiert sein, laut Medienberichten liefern sich Champions-League-Sieger FC Barcelona, Real Madrid und Manchester City ein Rennen um die Dienste des schnellen Offensivspielers.

Wie die Schalker immer wieder betonen, sollen noch keine offiziellen Angebote bei Heldt eingegangen sein. ManCity soll das Juwel allerdings bis zu 55 Millionen Euro wert sein. Bei den Schalkern besitzt Sane noch einen Vertrag bis 2019.

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