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Das enfant terrible erwägt offenbar eine Rückkehr nach Deutschland. Es soll mehrere Angebote aus der Bundesliga geben. Ein Wechsel hängt aber an einem entscheidenden Detail.

Jermaine Jone hat vermutlich auf ewig den Ruf weg, ein enfant terrible zu sein. Dieses Image hat sich der US-Amerikaner schon zu Bundesliga-Zeiten bei Frankfurt und Schalke erarbeitet.

Seit seinem Wechsel in die Major League Soccer ist er auch in den USA als Skandalprofi verschrien. Ist das der Grund, warum der 34-Jährige über eine Rückkehr in nach Deutschland nachdenkt?

Laut dem Sender ESPN liegen dem Mittelfeld-Rowdie mehrere Angebote aus der Bundesliga vor. Und Jones selbst soll nicht abgeneigt sein, nochmal in der Bundesliga aufzulaufen.

Ein möglicher Wechsel hängt aber offenbar in erheblichem Maß davon ab, ob die MLS Jones' Sperre reduziert. Der Spieler wurde wegen tätlichen Angriffs auf einen Schiedsrichter Ende 2015 für sechs Partien gesperrt. Und weil die neue Saison noch nicht begonnen hat, hat Jones die Sperre noch nicht vollständig abgesessen.

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