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Schalke's manager Horst Heldt (R) and Sc
Horst Heldt deutet an, dass man sich bei einem Mega-Angebot Gedanken machen müsse. © Getty Images

Schalkes Sportvorstand betont, dass man sich bei einem exorbitanten Angebot für den Jungstar Gedanken machen müsse. Ein Angebot aus Manchester gibt es aber bisher nicht.

Sportvorstand Horst Heldt vom FC Schalke 04 hat einen Hinweis darauf gegeben, dass es sehr wohl eine finanzielle Schmerzgrenze für einen Transfer des Jungstars Leroy Sané gibt.

"Natürlich gibt es immer Gedankenspiele, gewisse Sachen auch durchzukalkulieren", sagte Heldt bei Sky.

Angeblich bereitet der englische Spitzenverein Manchester City ein 55-Millionen-Euro-Angebot für den Nationalspieler vor. Im Falle eines Wechsels in dieser Dimension wäre der 19 Jahre alte Offensivspieler, der noch bis 2019 bei Schalke unter Vertrag steht, der teuerste deutsche Spieler.

"Clemens Tönnies und ich betonen immer wieder, dass wir bisher von keinem Verein ein offizielles Angebot vorliegen haben. Deswegen macht es keinen Sinn, sich jetzt verrückt zu machen", sagte Heldt: "Bisher gibt es überhaupt keine Anzeichen von dem Spieler, dass er Schalke 04 verlassen möchte - er fühlt sich hier pudelwohl, und wir wollen ihn auch weiter unter Vertrag halten."

Klub-Chef Tönnies hatte zuletzt erklärt, man habe entschieden, "Leroy nicht abzugeben, und auch der Spieler will Schalke nicht verlassen". Wenn es ein Interesse gebe, bestätige das nur die "hervorragende Nachwuchsarbeit" auf Schalke.

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