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Der FSV Mainz verbrachte die Nacht auf 2700 Meter Höhe in den Bergen
Der FSV Mainz verbrachte die Nacht auf 2700 Meter Höhe in den Bergen

Mainz-Coach Martin Schmidt geht in der Vorbereitung ungewöhnliche Wege. Um das Teambuilding zu verbessern, ging es auf Skiern in die Schweizer Berge.

Eine etwas ungewöhnliche Vorbereitung auf die Bundesliga-Rückrunde absolvieren die Profis von Mainz 05.

Coach Martin Schmidt hat seine Spieler zu einem dreitägigen Kurztrip in seine Heimatregion Wallis eingeladen. Der Schweizer bittet sein Team zu sogenannten "Impulstagen". Die Profis sollen dort nicht nur konditionell arbeiten, sondern auch den Mannschaftsgeist mit Teambuilding-Maßnahmen verbessern. Los ging es mit dem Zug von Mainz in die Schweiz.

Schneewanderung auf Skiern

Nach einer warmen Mahlzeit unten am Berg wurde es ernst für die Spieler. Coach Schmidt schickte seine Jungs in die Kälte.

Auf kurzen Skiern ging es für die Mainzer bis hoch auf 2700 Meter. Dort breiteten sie ihr Lager aus und verbrachten die Nacht in Zelten.

Zur "Belohnung" in den Süden

Am Mittwoch können sich die FSV-Kicker dann wieder aufwärmen. Dann steht das sechstägige Trainingslager im sonnigen Marbella an.  

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