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Pierre-Emerick Aubameyang wurde zu Afrikas Fußballer des Jahres gewählt
Pierre-Emerick Aubameyang traf in der Hinrunde 18-mal für den BVB © Getty Images

Nach seiner Auszeichnung zu Afrikas Fußballer des Jahres bekennt sich der BVB-Torjäger zu den Schwarz-Gelben. Der FC Arsenal beißt mit einem Mega-Angebot auf Granit.

Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang hat sich nach seiner Kür zu "Afrikas Fußballer des Jahers 2015" zu seinem Verein Borussia Dortmund bekannt.

"Ich bleibe in Dortmund" sagte der 26 Jahre Gabuner bei seiner Ehrung im nigerianischen Abuja in einer emotionalen Rede zu den momentan zahlreichen Transfergerüchten um seine Person.

Durch seine schon 18 Bundesliga-Tore für die Westfalen im bisherigen Saisonverlauf hat Aubameyang verstärkt das Interesse von Top-Klubs aus dem Ausland geweckt.

Top-Klubs interessiert

In der englischen Premier League soll Spitzenreiter FC Arsenal bereits ein Angebot über 57 Millionen Euro für den Torjäger planen.

Auch so ziemlich jeder andere internationale Top-Klub wurde in den letzten Wochen mit Aubameyang in Verbindung gebracht.

Aubameyang, der am Freitag von Abuja ins Dortmunder Trainingslager in Dubai reisen soll, hat bei den Schwarz-Gelben noch einen Vertrag bis 2020.

Toure enttäuscht

Bei der Wahl zu "Afrikas Fußballer des Jahres" hatte sich der Dortmunder gegen Mittelfeldspieler Yaya Toure von Manchester City durchgesetzt.

Der viermalige Titelträger sagte nach der Preisverleihung: "Ich bin ziemlich enttäuscht."

Toure beklagte, dass sein Triumph mit der Elfenbeinküste beim Afrika Cup 2015 nicht ausreichend gewürdigt wurde, sondern die Tore Aubameyangs für Borussia Dortmund offenbar höher bewertet wurden.

"Wir favorisieren mehr, was außerhalb unseres Kontinents passiert ist. Das ist erbärmlich. Es ist eine Schande für Afrika", sagte Toure, der mit 136 Punkten Aubameyang (143) den Vortritt lassen musste.

Trotzdem erkannte Toure Aubameyangs starke Leistungen im vergangenen Jahr an: "Ich will mich nicht zu sehr beschweren. Man muss einfach den Hut ziehen vor Aubameyang. Er hat es dieses Jahr großartig gemacht."

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